EXCENTRIC zielt darauf ab, Organisationen der europäischen Kultur- und Kreativwirtschaft (CCSI) in die Lage zu versetzen, kollaborative, datengesteuerte Instrumente zu entwickeln, einzuführen und zu integrieren, die intelligentere digitale Operationen unterstützen. Sie befasst sich mit der begrenzten Nutzung von Daten in erlebnisorientierten Sektoren – Live-Musik, Festivals, Theater und Museen –, die durch immaterielle, auf das Publikum ausgerichtete kulturelle Erfahrungen einen Mehrwert schaffen.
Das Projekt entwickelt und implementiert eine kollaborative Datenpraxis durch vier branchenspezifische und zwei branchenübergreifende Pilotprojekte. Durch die gemeinsame Gestaltung, Erprobung und Ausstattung von Organisationen mit intelligenten, betriebsorientierten Dateninfrastrukturen und -tools ermöglicht EXCENTRIC datengestützte Innovationen in den Bereichen Programmierung, Preisgestaltung, Ressourcenmanagement und Zielgruppenbindung.
Das Projekt bezieht die kreative Belegschaft in die Gestaltung von Werkzeugen ein, die auf ihre Fähigkeiten, Bedürfnisse und Arbeitsabläufe abgestimmt sind. Es baut organisatorische Kapazitäten auf, fördert die Datenkompetenz und fördert die langfristige Einführung und Anpassung digitaler Instrumente, um nachhaltige Innovationen über den Projektlebenszyklus hinaus sicherzustellen.
Auf politischer Ebene wird EXCENTRIC evidenzbasierte Empfehlungen für die Förderung der digitalen Transformation erstellen, wobei Erkenntnisse und Metriken aus den Pilotprojekten verwendet werden, um skalierbare, branchenrelevante Innovationen zu unterstützen.
Projektziele
- Entwicklung und Umsetzung einer kollaborativen Datenpraxis durch die Durchführung von vier sektorspezifischen und zwei sektorübergreifenden Pilotprojekten unter realen Arbeitsbedingungen.
- De-silo-Organisationen in Erfahrungssektoren und fördern einen verantwortungsvollen und effektiven digitalen Tourismus.
- Co-Design, Test und Ausstattung von Organisationen des Erfahrungssektors mit betriebsorientierten Datenmodellen und digitalen Tools.
- Wenden Sie menschenzentrierte Prinzipien auf die Gestaltung von Werkzeugen und Prozessen für die Erfahrungsbranchen an.
- Aufbau organisatorischer Fähigkeiten, Datenkompetenz und Kompetenzen, um die Einführung, Verbreitung und Anpassung digitaler Tools in vier Erfahrungsbereichen zu ermöglichen.
- Formulierung evidenzbasierter Empfehlun…
Projektpartner
- Erasmus Universiteit Rotterdam, Niederlande – Koordinator
- Ars Electronica Linz GmbH & Co KG, Österreich
- Stichting Waag Society, Niederlande
- Museum Booster GmbH, Österreich
- KEA European Affairs, Belgien
- Fondazione Romaeuropa Arte e Cultura, Italien
- Drustvo Racunalniski Muzej, Slowenien
- Oulun Kulttuurisäätiö sr, Finnland
- CTL Cultural Trend Lissabon Produktion & Managem, Portugal
- Stadt Dortmund, Deutschland
- Verband Europäischer Festivals, Belgien
- LIVE (Developing Musical Actions), Frankreich
- Europeana Foundation, Niederlande
Finanzierungsinformationen
| Finanzierungsstrom | Horizon Europe (öffnet sich in einem neuen Fenster) |
| Vertragsnummer | 101178180 |
| Förderer | |
Wichtigste Auswirkungen des Projekts
| Kollaborative Pilotprojekte zur Datenpraxis in 6 Ländern und sektorübergreifende Implementierungen und Erfahrungssektoren | 6 |
| Einschlägige Empfehlungen für einen erfolgreichen digitalen Wandel im Hinblick auf zehn verschiedene Gesetzgebungsdossiers | 10 |
| Stakeholder sind in Policy Labs eingebunden | 150 |
| Einzigartige Hörer des Projekt-Podcasts | 2,000 |
| Praktizierende und CCSI-Fachleute erreichten über Veranstaltungen | 3,000 |
| Fachleute, die durch Lösungen für betriebsorientierte Datenmodelle und digitale Tools erreicht werden | 7,000 |
| Besucher der Website | 15,000 |
